Das Grubengas aus betriebenen Bergwerken besitzt einen Methangehalt von 25 % bis 60 %. Es wird aus den Gewinnungsbetrieben in der Vor- bzw. Bruchraumentgasung gewonnen und über Rohrleitungen nach über Tage gesaugt. Hier wird es verdichtet und dem Blockheizkraftwerk zur Verfügung gestellt.

Die Verbrennung erfolgt in einem konventionellen Gas-Motor. Der treibt einen Generator zur Stromerzeugung an. Ein doppelter Nutzen entsteht durch die Nutzung der dabei entstehenden Motor- und Abgaswärme.